Grafikkarten, Arbeitsspeicher, Monitore & Co – welche Technik braucht’s für SEMA?
Die Technik macht rasante Fortschritte aber um mit SEMA sinnvoll arbeiten zu können muss kein Premium-PC angeschafft werden.
Kurz gesagt:
- SEMA stellt keine übermäßigen Anforderungen an die PC-Hardware
- Ein aktueller Computer und Windows 11 als Betriebssystem reicht
- Ein besserer Computer führt nicht automatisch zu schnellerem Arbeiten
- Wir empfehlen einen zweiten Bildschirm
- Die genauen Hardwareanforderungen findest Du hier
Einige Fragen zu Laptops, Monitore & Co erreichen uns immer wieder, weshalb wir einzeln auf sie eingehen möchten:
Laptops
SEMA läuft stabil und flüssig auf Laptops. Wir empfehlen eine separate Grafikkarte.
Tablets:
Grundsätzlich lässt sich SEMA auch auf Tablets betreiben, jedoch gibt es einige Punkte zu beachten:
- die Leistung von Tablets stößt schnell an ihre GrenzenAuch wenn sich SEMA auf fast jedem Bildschirm darstellen lässt, raten wir zu einem, besser zwei großen, hochwertigen Monitoren. Wer lange an einem schlechten Monitor arbeitet, wird schneller müde, arbeitet weniger effektiv – und gesund ist es auch nicht!
Dockingstation
Das Arbeiten mit einer Dockingstation ist problemlos möglich. In Einzelfällen kann es erforderlich sein, dass die Bildschirme direkt am Laptop angeschlossen sein müssen.
Apple und virtuelle Maschinen:
Wir sprechen die klare Empfehlung aus mit Windows 11 oder höher und einem physischen PC zu arbeiten. Wir fokussieren unsere Entwicklungen auf diese Softwareumgebung und übernehmen keine Verantwortung für Lösungen außerhalb dieses Rahmens.
Und was ist ein aktueller Computer?
IT-ler und Handwerker könnten hier verschiedene Meinungen haben. Um zu vermeiden, dass es zu Missverständnissen kommt, helfen nur klare Fakten oder in diesem Fall: ein Blick auf die Mindestanforderungen auf unserer Homepage